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Unterricht mit Videokonferenzsystemen an der Einhardschule

Seligenstadt, 16.9.2020. Den Schulbetrieb unter den Bedingungen der Corona-Pandemie aufrecht zu erhalten, erfordert mitunter ungewöhnliche Maßnahme. So setzt man an der Einhardschule  auf moderne Technik  um den Kolleginnen und Kollegen, die zur Risikogruppe gehören, die Möglichkeit zu geben, ihre Lerngruppen vor Ort zu unterrichten und den Schülerinnen und Schülern qualitativ hochwertigen Unterricht zu bieten. Damit konnte man an der Schule auf die Beschäftigung von Aushilfskräften verzichten und hält stattdessen über 100 Unterrichtsstunden per Videokonferenz-System.

Das gestaltet sich so, dass sich die Lerngruppe im Klassenraum befindet und über das Videokonferenzsystem mit ihrer Lehrkraft verbunden ist, die sich in einem separaten Raum befindet. Damit können die Hygieneregeln für die Angehörigen von Risikogruppen eingehalten werden. Mit zwei Kameras hat die Lehrkraft den kompletten Klassenraum samt Tafel im Blick und kann sich mit ihrer Lerngruppe über ein Audiosystem verständigen. Die Schülerinnen und Schüler wiederum sehen ihren Lehrer über eine Beamer-Projektion. Damit es nicht beim reinen Frontalunterricht bleibt besteht zudem die Möglichkeit Audio- und Videoinhalte in den Klassenraum zu übertragen und mit einer Dokumentenkamera Arbeitsblätter und handschriftliche Notizen zu zeigen.

„Das Fazit nach den ersten Wochen ist rundum positiv“, erklärt Schulleiter Dieter Herr. „Die Schülerinnen und Schüler sind sehr diszipliniert und bereit, dem etwas anderen Unterricht zu folgen. Meistens klappt es sogar ohne eine weitere ständige Aufsicht in den Klassenräumen und das nicht nur in der Oberstufe, sondern auch in den sechsten Klassen. Für die Lehrerinnen und Lehrer aus Risikogruppen stellt diese Art des Unterrichtens vor allen Dingen eine gute Möglichkeit dar, der häuslichen Isolation zu entkommen, nahezu direkten Kontakt zu ihren Lerngruppen zu pflegen und wieder in das Kollegium integriert zu sein.“


Das FranceMobil besucht die Einhardschule

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Seligenstadt, 3.3.2020. Einen Vormittag lang war Myriam Araste  als Lektorin vom FranceMobil an der Einhardschule; das FranceMobil lässt sich als fahrendes Kulturinstitut verstehen. Gleich vier Lerngruppen der Jahrgangsstufe acht kamen in den Genuss von Französischstunden, die vor allen Dingen auf spielerisches Lernen setzten. So präsentierte  die sympathische Muttersprachlerin aus La Réunion für die Schülerinnen und Schüler eine “coole” Mischung zwischen Hörverstehen und Landeskunde, was sie geschickt mit aktuellen französischen Chansons verknüpfte. Mehr...


TEC 1125 EntenBeim Tigerentenclub

Seligenstadt, 8.3.2020. Einmal bei der Kult-Kindersendung Tigerenten Club dabei sein, das war der Traum der Klasse 6b. Die Klassenlehrerin Kim Viel hat nicht gezögert und sich einfach mit ihrer Klasse als Spielmannschaft beworben. Als Zuschauer gleich mit dabei die 6c von Lisa Astheimer. Schnell kam dann auch die Zusage vom Tigerenten Club zur großen Freude die Schülerinnen und Schüler.  Mehr...

Die Ausstrahlung des Tigerentenclubs kann man jetzt auf der Webseite des SWR Kindernetz sehen oder am Samstag, den 14.3.2020, um 10:45 Uhr im KiKA.
Bildrechte SWR

kinderSpieleturnier der Jahrgangsstufen 5 und 6

Traditionell wird das Spielturnier im Fangball für die Klassen fünf und sechs an der Einhardschule am Freitag vor Fastnacht durchgeführt. Pünktlich mit Beginn der ersten Unterrichtsstunde stürmten die Schülerinnen und Schüler die Sporthalle, um den jeweiligen Jahrgangsstufensieger zu ermitteln. Für beide Jahrgangsstufen wurde das Turnier im Spielmodus jeder gegen jeden ausgetragen. Lautstarke Unterstützung erhielten die jeweils 20 Spieler und die drei Ballsammler von den Klassenkameraden auf der Tribüne. Mehr...


Sehr gute Leistungen der Einhardschüler in Mathematik gewürdigt

Mathe Wettbewerb 2020 schmal

An der Einhardschule hat die Auszeichnung engagierter Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik schon Tradition. So konnte Schulleiter Dieter Herr zusammen mit den Fachsprechern Mathematik, Christina Kunz und Dr. Ulrich Böhm, in diesem Jahr sieben Jugendlichen für ihre guten Leistungen im Mathematik-Wettbewerb der Jahrgangsstufe 8 jeweils eine Urkunde und ein kleines Präsent, gestiftet vom Förderverein „Freunde der Einhardschule“, überreichen. Mehr...


sv gruppeSV Wochenende

Am letzten Januarwochenende fand das traditionelle SV-Wochenende in Bad Homburg statt. Die 16 Mitglieder der Schülervertretung nutzten die Tage, um gemeinsam mit den Vertrauenslehrern Edgar Schäfer und Julia Eckert die Aktivitäten für die kommenden Monate zu planen. Wie immer auf dem Programm standen die Valentinstags-Aktion, das Oberstufenturnier zum Fasching und die Party für die Unterstufe. Auch der Klimaschutz war ein Thema unter der Fragestellung, was die SV dazu beisteuern kann, die Mitschülerinnen und Mitschüler dazu zu motivieren, nachhaltiger zu leben. Mehr...

 

 

 

 

 


„Jugend debattiert“ erstmals in Jahrgangstufe 9

Jugend debattiertSeligenstadt, 21.1.2020.Umweltschutz ist vor dem Hintergrund des Klimawandels das zentrale Thema, das die öffentliche Debatte bestimmt. Damit stellt sich auch die Frage, ob „Ökologisches Verhalten“ zum Unterrichtsfach werden soll. Dies war eines der Themen des schulinternen Wettbewerbs von „Jugend debattiert“, der nach längerer Pause Ende Januar erstmals wieder an der Einhardschule stattfand. Nachdem es in den Jahren zuvor stets Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe waren, traten diesmal 12 Teilnehmer aus der Jahrgangsstufe neun in insgesamt drei Debatten gegeneinander an. Befassen mussten sich die Debattanten aber nicht nur mit der Ökologie, sondern auch mit der Frage, ob Abschlussfahrten ins Ausland verpflichtend nach Osteuropa gehen sollen. Mehr...

 

 

 

 

 

Akademische Feier der Einhardschule

Seligenstadt, 20.6. 2019. Am vergangenen Mittwoch nahmen die Abiturientinnen und Abiturienten der Einhardschule in der Großsporthalle ihre Abiturzeugnisse entgegen. In seiner Begrüßungsansprache betonte Schulleiter Dieter Herr, wie zufrieden man mit den Ergebnissen des diesjährigen Abiturjahrgangs sein könne. Von insgesamt 84 Prüfungskandidaten konnten heute 83 ihr Abiturzeugnis entgegennehmen. Insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler können sich über eine Eins vor dem Komma freuen.

Redner

Sonja Müller-Schamell, stellvertretende Schulleiterin, sprach in ihrer Rede davon, dass die Schülerinnen und Schüler mit der Entlassung aus der Schule eine neue Freiheit erfahren würden. Es gehe aber spätestens jetzt auch darum, sich Gedanken über die Gestaltung der eigenen Zukunft zu machen. Man könne die Sache ganz fatalistisch angehen, so wie Albert Einstein, wenn er erklärt, er denke nie an die Zukunft, die komme früh genug. So eine Haltung sei zwar in manchen Situationen, jedoch nicht immer hilfreich und könne dazu führen, dass man am Ende irgendwo ankommt, wo man gar nicht hingewollt habe. Es empfehle sich also einen Plan zu haben und auch hier könne man sich auf Einstein berufen: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ In diesem Sinne spreche doch einiges dafür, das Leben nach der Schulzeit planvoll anzugehen. Dabei müsse aber auch klar sein, dass vieles anders kommen kann als geplant. Doch zeigte Müller-Schamell sich sicher, dass die Abiturientinnen und Abiturienten in der Schule das nötige Rüstzeug bekommen haben, um auch mit schwierigen Situationen umzugehen. Mit einem Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo betonte Müller-Schamell noch einmal, wie wichtig es sei, mutig und selbstbestimmt den neuen Lebensweg anzutreten. „Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.“

Auch Dr. Daniell Bastian, Bürgermeister der Stadt Seligenstadt hat es sich nicht nehmen lassen, einige Grußworte an die Abiturienten zu richten. Bastian erklärte, dass gerade dieser Generation viele Wege offen stünden und es nun an den Schülerinnen und Schülern sei, ihren Weg zu finden. Er forderte die jungen Erwachsenen auch dazu auf, sich für die Gesellschaft zu engagieren.

Dr. Ulrich Böhm, als Sprecher der Tutoren, betonte kurz, dass es ihm ein echtes Anliegen gewesen sei, vor den Abiturienten zu sprechen, da er gemeinsam mit ihnen im Jahr 2011 an der Einhardschule begonnen hat. Zur Überraschung aller gab es dann aber keine Rede, sondern Böhm, Lehrer für Mathematik und Sport, griff zur Gitarre und wünschte dem Jahrgang mit einem Lied des Hanauer Sängers und Songwriters Andy Ost „Eine gute Zeit“. Dafür gab es stehenden Applaus.

Caroline Thomas, Sprecherin der Abiturienten, betonte in ihrer Rede die sorglose Mittelstufenzeit, in der es vor allen Dingen wichtig gewesen sei, mit den Freunden aus der Mittelstufe in einer Klasse zu sein oder am Kiosk ein Schokobrötchen zu ergattern. Erst mit dem Eintritt in die Oberstufe sei es ernst geworden. Thomas bedankte sich besonders bei den Tutoren und bei Oberstufenleiter Dominik Kaletta. Diese Personen hätten dem Jahrgang geholfen, sich durch die schwierige Zeit in der Oberstufe zu manövrieren. Momentan blickten die Schülerinnen und Schüler sicher eher in die Zukunft, aber spätestens, wenn man im Beruf wieder ganz unten am Ende der Leiter stehe, würde man sich sicher gerne an die Schulzeit erinnern.

Grußworte entrichteten auch Martina Pollert, stellvertretende Vorsitzende des Schulelternbeirates, und Dr. Norbert Gassel, Vorsitzender des Fördervereins.

Ehrungen

Für ihre Leistungen geehrt wurden die Jahrgangsbesten Mirko Hörber, Schnitt 1,0, Niklas Engel, Schnitt 1,3, und Justus Reich, Schnitt 1,4, mit Preisen der Lions-Clubs, des Fördervereins der Einhardschule und von „der buchladen“.

Auszeichnungen für besondere Leistungen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erhielten Niklas Engel, Liam Tanner und Amelie Valentin im Fach Chemie. Im Fach Mathematik wurden geehrt Luca Schmitz, Jonas Schmidt und Vanessa Gabor. Im Fach Ethik wurde abermals Niklas Engel für seine besonderen Leistungen ausgezeichnet. Ebenfalls geehrt für ihr soziales Engagement für die Schülervertretung wurden Anita Beha, Beritan Özkur und Anna Weiß.

Kultur

Abgerundet wurde der Vormittag durch die Bigband der Schule unter Leitung von Benedikt Berker. Mit „Latin Quarter“ von Lennie Niehaus eröffnete die Bigband die Veranstaltung. Außerdem improvisierten Jonas Neubauer, Anna Ullrich und Remig Halama aus dem Leistungskurs Musik zu Boplicity“ von Miles Davis.

Eine szenische Präsentation der Theaterkurse aus der Q2 und der Jahrgangsstufe zehn unter Leitung von Ina Pohl und Samira Kaster verknüpfte die Leiden von Büchners Woyzeck mit den Leiden der Abiturienten. Anders als bei Büchner gibt es für diese jedoch ein Happy End und sie haben jetzt erst einmal Zeit zum „Chillen“ bevor der Ernst des Lebens beginnt.


Tag der offenen Tür an der Einhardschule

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Seligenstadt, 23.11.2018. Welche Schule ist die richtige für mein Kind? Der Tag der offenen Tür an der Einhardschule hatte das Ziel, Eltern diese Entscheidung leichter zu machen. Dazu gab es eine Reihe von Angeboten für die zahlreichen Besucher. So konnten sich die Eltern bei Vertretern der Schulleitung über den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule informieren.

An verschiedenen Infostände konnten sich die Besucher über die einzelnen Fächer und zusätzliche Förderangeboten, zum Beispiel im Bereich Lese-Rechtschreibschwäche, aufklären lassen. Auch berichteten die jetzigen Fünftklässler sehr lebendig von ihren ersten Erfahrungen an der Einhardschule.

Die Kinder konnten Schnupperunterricht in Englisch, Informatik und Musik besuchen. Während die Hauptfächer und die Naturwissenschaften in ihren Fachberatungen über Lerninhalte und Schwerpunkte in ihren Fächern informierten. Die Musik bot für die Eltern zudem weitere Informationen zum umfangreichen musikalischen Programm der Schule. Auch die pädagogische Mittagsbetreuung stellte sich den Eltern vor.

In den Naturwissenschaften verblüfften Schülerteams die Besucher mit spannenden Experimenten an verschiedenen Stationen. Auch die verschiedenen AGs der Schule konnten die Besucher kennenlernen. Bei der Vivarien-AG konnte man den exotischen Tieren begegnen und mehr über deren Haltung und Pflege erfahren. Im gläsernen Studio des Einhard-TVs gab es einen ersten Einblick in die Kunst des Filmemachens. Der Schulsanitätsdienst stellte interessierten Besuchern sein Konzept vor und auch die Schulbibliothek, war an diesem Tag für die Besucher geöffnet. Zudem bot die Vorstellung des Methoden-und Medienbildungskonzepts interessante Einblicke in diese immer wichtiger werdenden Bereiche.

Neuaufnahme der Fünftklässler an der Einhardschule

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Seligenstadt, 7.8.2018. Am wohl heißesten Tag des Jahres empfing die Einhardschule am vergangenen Dienstag mit einer Feierstunde in der Großsporthalle ihre neuen Fünftklässler. Die Schule nimmt in diesem Jahr 182 Schülerinnen und Schüler auf. Damit startet der Jahrgang wieder siebenzügig.

Schulleiter Dieter Herr ermunterte in seiner Ansprache die neuen Einhardschüler, sich auf den neuen Lernort einzulassen, auch wenn die Schule so viel größer sei als die abgebenden Grundschulen. Es gelte sich in der neuen Klassengemeinschaft einzufinden, neue Fächer und Lehrer kennenzulernen.

Die Eltern bat er um Unterstützung bei den Erziehungsaufgaben der Schule und warb dafür, die Kinder so langsam in die Eigenständigkeit zu entlassen. Herr empfahl den Eltern, gelassen auf die neuen Anforderungen zu reagieren, auch wenn die Noten vielleicht erst einmal schlechter werden würden. Die Kinder bräuchten jetzt Unterstützung bei der Umstellung auf die neue Schule, auch eine Vier sei noch eine ausreichende Note.

Begrüßt wurden Eltern und Schüler auch von der Elternbeirätin Julia Zimmer und dem Vorsitzenden des Fördervereins der Einhardschule, Dr. Norbert Gassel.

Für die Stadt Seligenstadt begrüßte die neuen Einhardschüler Stadtrat Bernd Michael, der in seiner Ansprache deutlich machte, wie viele Chancen so einem Neustart innewohnten.

Das Rahmenprogramm gestaltete der Chor der sechsten Klassen unter Leitung von Joachim Schäfer und Roman Zöller, die AG Darstellendes Spiel unter Leitung von Sabine Loos sowie die Akrobatik AG von Peter Voss.

Die Schüler wurden im Anschluss an die Veranstaltung von ihren neuen Klassenlehrern und den Patenschülern aus der Jahrgangsstufe zehn in ihre Klassenräume begleitet, während ihre Familien sich über die zahlreichen Angebote der Schule informieren konnten und von der Elternschaft der Jahrgangsstufe sechs mit einem Imbiss versorgt wurden. Die ersten drei Tage des Schuljahres werden die neuen Einhardschüler damit verbringen, sich besser kennenzulernen, mit ihren Klassenlehrern Regeln für das tägliche Miteinander zu entwickeln und gemeinsam mit ihren Paten die Schule zu erkunden.

 

 

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