Einhardschüler beim Schulverbundswettbewerb von „Jugend debattiert“

jugend debattiert3Seligenstadt, 21.2.2018. Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden? Dies war eines der hochaktuellen Themen, die beim Regionalverbandswettbewerb von „Jugend debattiert“ am 20. Februar in der Otto -Hahn- Schule in Hanau diskutiert wurden. Teilnehmer aus insgesamt sieben Schulen kämpften um die Teilnahme an der Landesqualifikation. Mit dabei Caroline Thomas, Anna Weiß und Alexander Jilg von der Einhardschule, die sich im Schulwettbewerb für Hanau qualifiziert hatten. In zwei Debatten musste sich die Schüler unter Beweis stellen. Neben dem Diesel-Fahrverbot ging es in den Debatten auch um die Frage, ob Toiletten im öffentlichen Raum grundsätzlich Toiletten ohne Geschlechteraufteilung sein sollen?

Caroline gelangte in der Qualifikation mit 86 Punkten punktgleich mit der Viertplatzierten auf Rang fünf. Bei Punktgleichstand entscheidet der Punktestand im Bereich der Gesprächsführung.

Die für Hanau qualifizieren Schülerinnen und Schüler gehören zum Leistungskurs Politik und Wirtschaft von Sandra Messina, die gleichzeitig auch als Schulkoordinatorin für „Jugend debattiert“ fungiert. Normalerweise wird der Schulwettbewerb in der Jahrgangsstufe zehn ausgetragen, doch wegen des Übergangs von G8 zu G9 war das in diesem Jahr nicht möglich. Um die mehr als zehnjährige Tradition von „Jugend debattiert“ an der Schule aufrechtzuerhalten, beschloss Schulkoordinatorin Messina deshalb kurzer Hand den Wettbewerb in ihren Leistungskurs zu verlegen.

In Hanau wurden die Debattierer von ihrem gesamten Kurs begleitet und tatkräftig unterstützt. Als Juroren der Einhardschule mit dabei waren Julia Uffeln, Regionalsiegerin 2016, und Mechthild Giessing, ehemalige Lehrerin der Schule mit viel Erfahrung bei „Jugend debattiert“.

Einhardschüler beim Landeswettbewerb der Mathematik-Olympiade

Mathe Wettbewerb WebSeligenstadt, 21.2.2018. Bei der Mathematikolympiade, deren schulinterner Teil im vergangenen Herbst stattfand, konnte sich Tom Kopolt von der Einhardschule für den Landeswettbewerb im Februar qualifizieren. Tom, mittlerweile in der E-Phase, wurde mit schöner Selbstverständlichkeit Schulsieger und ist bereits zum vierten Mal in Darmstadt dabei. Der Landesentscheid findet dort Ende Februar statt. Insgesamt sind 163 Schülerinnen und Schüler von der fünften Klasse bis zu Oberstufe vertreten, es geht um die Qualifikation zum Bundesentscheid in Berlin.

Der jährlich stattfindende Wettbewerb, der im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums vom Zentrum für Mathematik durchgeführt wird, hat das Ziel mathematische Begabungen zu fördern.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Schüler ab der Jahrgangsstufe fünf. An der Einhardschule nehmen regelmäßig alle Siebtklässler an der ersten Stufe des Wettbewerbs teil. Sie müssen eine von der Projektleitung der Mathematik-Olympiade gestellte Hausaufgabe lösen, die von den Fachlehrern an der Schule ausgewertet wird. In der zweiten Stufe des Schulwettbewerbs schreiben ausgewählte Schüler dann an einem Stichtag im November eine vierstündige Klausur, die wiederum von der Projektleitung erstellt wurde. Mit dabei natürlich Tom Kopolt. Tom wird jetzt beim Landeswettbewerb zwei Tage lang in jeweils vierstündigen Klausuren seine Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen.

 

Einhardschüler erhält Auszeichnung für Teilnahme am Europäischen Wettbewerb

 

EU Wettbewerb WebSeligenstadt, 28.11.2017. Der europäische Gedanke und seine Zukunft sind zurzeit ein heiß diskutiertes Thema. Da ist es umso wichtiger, dass sich auch junge Menschen für Europa interessieren. Dies hat sich der „Europäische Wettbewerb- Europa in der Schule“ zur Aufgabe gemacht. Thema des nunmehr 64. Wettbewerbs war in diesem Jahr „In Vielfalt geeint- Europa zwischen Tradition und Moderne“. Immerhin 85 000 junge Menschen fühlten sich davon angesprochen, unter ihnen Julius Wagner von der Einschule.

Angeregt durch seine Politik- und Wirtschaft-Lehrerin, Mira Spatz, befasste sich Julius, mittlerweile in der Einführungsphase, mit dem Thema „Sagengestalten heute“. Damit konnte er beim Wettbewerb eine Auszeichnung auf Landesebene gewinnen und eine Anerkennung auf Bundesebene erlangen. Überreicht wurden Julius die beiden Urkunden und ein Büchergutschein von Helmut Geyer, stellvertretender Vorsitzender der Europa Union der Stadt und des Kreises Offenbach. Geyer betonte in seiner kleinen Ansprache noch einmal, wie wichtig es sei, Jugendliche für die europäische Idee zu begeistern.

Julius Text, mit dem er bei der Jury reüssieren konnte, befasst sich mit der mythologischen Figur der Europa, die in einem Flüchtlingsboot in das heutige Europa zurückkehrt und entsetzt ist über den zunehmenden Nationalismus und die zahlreichen rechten Tendenzen. Europa ruft dazu auf, für die traditionellen europäischen Werte zu kämpfen; die Demokratie, die Freiheit und natürlich die europäische Einheit. Julius zeigt in seinem sehr vielschichtigen Aufsatz profunde historische- und gesellschaftspolitische Kenntnisse.

 

 

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