Mit dieser Version liegt Ihnen nun eine aktualisierte und redaktionell überarbeitete Ausgabe unseres Schulprogramms vor. Nach der Evaluation und Überführung der abgeschlossenen Arbeitsvorhaben hat sich die zur Begleitung des Schulprogramms eingerichtete Steuerungsgruppe im 1 .Schulhalbjahr des Schuljahres 2010/2011 aufgelöst. In Zukunft sollen die geplanten bzw. angedachten Entwicklungsvorhaben nach ihrer Konzeption durch eine von

der Gesamt- oder Schulkonferenz beauftragten Arbeitsgruppe in die jeweiligen Gremien eingebracht, dort die Ergebnisse und Evaluationskriterien vorgestellt, diskutiert, verabschiedet und ins Schulprogramm überführt werden. Zuständig für die Überwachung der Abläufe, die Termineinhaltung und redaktionelle Übernahme in das Schulprogramm bleibt Herr OStR Kaletta, der schon in den letzten Jahren Vorsitzender der Steuerungsgruppe war und die entsprechenden Erfahrungen mitbringt.

 

Im Mittelpunkt aller Überlegungen standen und stehen die Qualifizierung der jungen Menschen unserer Schule, um sie auf die Bewältigung ihrer Zukunft vorzubereiten; einer Zukunft, die einem ständigen Wandel unterliegt und den Menschen - mehr denn je - Flexibilität abverlangt.

Unser Ziel bleibt, Schülerinnen und Schüler, in ihrer Persönlichkeit zu stärken, ihren Charakter zu festigen und ihre Sozialkompetenzen zu fördern. Darüber hinaus gilt es, unseren Schülerinnen und Schülern fundiert Wissen zu vermitteln, das Orientierung ermöglicht, und Methoden mitzugeben, die ihnen auch für das weitere Leben selbsttätiges, nachhaltiges Lernen ermöglichen. Sollte uns Lehrerinnen und Lehrern dies gelingen, so sollten sich Freude am Lernen und on der eigenen Leistung sowie Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe, Vertrauen

und Offenheit der Zukunft gegenüber einstellen.

 

Der Aufbau des vorliegenden Schulprogramms orientiert sich an der Struktur der Organisationsentwicklung. Man findet unter den Einzelvorhaben solche, die sich in der Vorphase befinden, d.h. ansatzweise bearbeitet sind, aber bisher nicht in einer Gesamtkonferenz beschlossen wurden (-> Man-Müsste-Mal). Viele Vorhaben befinden sich in der Entwicklungsphase, konkrete Projektstrukturpläne müssen erarbeitet werden. Dies hat zur Folge, dass die Angaben und Formulierungen weitgehend offener und grundlegender sind, wie auch der entsprechende Fortbildungsbedarf. Schulinterne Arbeitsgruppen sollen sich um eine Konkretisierung bemühen. Andere Vorhaben wiederum befinden sich bereits in der Erprobungsphase und müssen mittelfristig evaluiert werden. Die letzte Kategorie der Vorhaben ist bereits beschlossen und wird umgesetzt. Diese müssen nach intensiver Analyse und Evaluation in den Schulalltag implementiert oder als nicht funktional für unsere Schule wieder verworfen werden (Implementierungsphase, Schulprofilbildung -> Wer-macht-Was-Wann).

 

Aktuelle und künftig ins Schulprogramm aufzunehmende Aspekte nutzen als Planungsfolie das „Konzept zur Evaluation und Planung" (siehe Schulprogrammarbeit konkret), welches sehr klar die Struktur einer „smarten" Projektplanung aufgreift und umsetzt.

 

In der kommenden Zeit wird es Aufgabe sein,

  • die Arbeitsvorhaben weiter auszuarbeiten,

  • die Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Arbeitsvorhaben wahr- und aufzunehmen um diesen konstruktiv zu begegnen und

  • systematisch zu evaluieren

 

Im Übrigen wird die Einführung der Bildungsstandards und Kerncurricula die Schulprogrammarbeit nachhaltig beeinflussen.

 

Abschließend möchte ich allen on der Entwicklung des Schulprogramms Beteiligten, insbesondere den Mitgliedern der Steuerungsgruppe zum Schulprogramm unter der Federführung von Herrn OStR Dominik Kaletta, meinen Dank für ihre engagierte Arbeit aussprechen.

 

Karl Wölfinger

Schulleiter

 

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